Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen

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Kunst

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Lehrkräfte

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Europäischer Wettbewerb

Zweiter Platz für das CEG beim Landeswettbewerb Erinnerungszeichen

Designerpreis für CEG-Schülerin

 

Allgemeines

Im G 8 wird in allen Jahrgangsstufen zweistündig unterrichtet. Diese beiden Stunden bleiben in der Oberstufe als Basisunterricht, in Alternative zu Musik, mit den Möglichkeiten das Fach nach zwei Jahren durch die Jahresfortgangsnote oder durch eine mündliche Prüfung (Colloquium) abzuschließen. Andererseits kann auch ein schriftlich-praktisches Abitur am Ende der Schulzeit abgelegt werden, wenn man diese zwei Unterrichtsstunden mit zwei weiteren (Additum) ergänzt hat. Die in der Oberstufe geforderten beiden Seminare, ohne Lehrplan und Abitur, werden auch in Kunst angeboten.

Unsere Lerninhalte umfassen praktische Arbeiten zu den Gattungen Malerei, Plastik, Grafik, Zeichnung, Schrift, Architektur und zu zeitgenössischer Ästhetik (Produktdesign, Werbung, Fotografie, aktuelle Medien, Umweltgestaltung), zu den Bereichen „Lebenswelt“, „Kommunikation und Medien“, „Architektur und Design“ und „Bildende Kunst“ mit der dazu gehörigen Theorie einschließlich einer kunstgeschichtlichen Grundbildung. Für diesen Unterricht stehen zwei neu gestaltete und ausgestattete Kunsträume sowie ein ebensolcher Werkbereich zur Verfügung.

Kunst ist ständig an übergreifenden Projekten verschiedener Klassenstufen, an dramaturgischen und musikalischen Aufführungen beteiligt. Auch im Wahlunterricht ist das Fach mit Kursen wie Werken, Keramik, Drucktechniken u.v.a.m. vertreten. Die Atmosphäre des Schulhauses lebt u.a. von den bewusst für dieses angefertigten Facharbeiten und den dauernd sichtbaren aktuellen Schülerarbeiten.


Lehrkräfte

  • Kerstin Engel
  • Philipp Findeisen
  • Susanne Rezac

 

Bildergalerien

Die folgenden Bildergalerien zeigen Beispiele der von den Schülern geschaffenen "Kunst im Haus":

 

Europäischer Wettbewerb 2011

Der Europäische Wettbewerb ist der älteste und größte Wettbewerb für Jugendliche aller Altersgruppen und Schularten in Deutschland. Das Rahmenthema lautete im letzten Jahr: „Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011“.
Die Fachschaft Kunst des CEG nahm im 58. Jahr des Wettbewerbs als einzige Erlanger Schule mit der 8A und der 8C sehr erfolgreich daran teil.
sechs Schülerinnen und Schüler wurden am Montag, den 11. Juli zur Preisverleihung an das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Röthenbach an der Pegnitz eingeladen und dort für ihre besonders gelungenen Arbeiten aus dem Kunstunterricht geehrt. Unter anderem sprachen die Bezirkstagsvizepräsidentin Karin Knorr und der Ministerialbeauftragte der mittelfränkischen Gymnasien OStD Leisgang den Preisträgern von 11 Mittelfränkischen Gymnasien ihren Dank für den Einsatz für die Europäische Sache aus.
Für ihre Arbeiten, die vom klassischen Plakat, bis hin zu digitaler Layoutgestaltung reichten, erhielten die Schüler des CEG neben der Siegerurkunde der Wettbewerbsveranstalter auch einen Büchergutschein und einen persönlichen Dank des Erlanger Oberbürgermeisters Siegried Balleis.

Wir gratulieren den sechs Preisträgern ganz herzlich:

Simon Börnicke, Markus Dollinger, Caroline Hartung, Valentina Kinzel, Naima Latus, Louisa Müller

 

Natürlich werden wir auch in diesem Jahr wieder mit einigen Klassen am neuen Thema „Zukunft“ teilnehmen und hoffen, dabei ebenso gut abzuschneiden:

Die 9C baute in Gruppenarbeit ausgeklügelte, maßstabsgetreue Modelle von „Architekturvisionen, die das Miteinander mehrerer Generationen in einem Haus ermöglichen“. Nach genauen Überlegungen zu Gestaltung des Baukörpers, Raumverteilung, und Inneneinrichtung konzipierten die Teams nicht nur beeindruckende Entwürfe, sondern bauten Ergebnisse, die große Hoffnungen auf Erfolge beim Wettbewerb machen.

Die 9A und die 10D entwarfen zum Thema „Alles nur geklaut“ Kleider, die Stilmerkmale vergangener Moden kombinierten und neu interpretierten. Nach den zeichnerischen Entwürfen nähten und klebten sie auf selbstgemachte kleine Puppen ihre Kleider um mit Fotos davon am Wettbewerb teilzunehmen.

Das Additum der 11ten Klasse schließlich beschäftige sich mit dem Thema „Zukunft gemeinsam gestalten“ und warb für die Einbeziehung älterer Menschen in die gesellschaftliche Entwicklung mit Bildnissen, die die Wertschätzung der KünstlerInnen für die ältere Generation spürbar werden ließen.

Im Hinblick auf die großartigen Ergebnisse unserer Schüler wird die Jury des 59. Europäischen Wettbewerbs wohl auch dieses Jahr das CEG mit Preisen belohnen können.

Zweiter Platz für das CEG beim Landeswettbewerb Erinnerungszeichen


Ende des Schuljahres 2010/11 wurden die Sieger des Schülerwettbewerbs „Erinnerungszeichen- Bayern und Italien“ von Kultusminister Ludwig Spänle, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und dem italienischen Generalkonsul Filippo Scammacca del Murgo gekürt.
Aus den Einsendungen von über 1000 Schülern, vor allem von bayerischen Gymnasien, wählte die Jury die gelungensten Arbeiten zu einer feierlichen Prämierung im Bayerischen Landtag in München aus.
„Es ist für uns etwas ganz Besonderes, dass wir mit unserem heimatgeschichtlichen Kunstprojekt „Erlangen im Barock“ als einzigen Beitrag des Fachs Kunst gleich den zweiten Preis erhalten haben“, freute sich Frau Rezac nach der Preisverleihung. Ihre Schüler konnten mit einem Album aus Zeichnungen und Texten zu den wichtigsten Barocken Bauwerken in Erlangen, wie das neu restaurierte Palais Stutterheim, die Neustädter Kirche und natürlich das markgräfliche Schloss mit seinem Garten, die Jury überzeugen. Ihr Preis dafür ist eine gemeinsame Klassenfahrt.
Preisübergabe durch Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Generalkonsul Filippo Scammacca del Murgo

Designerpreis für CEG-Schülerin Anna Schlundt

„Wie kann die Märchenfigur „Alice im Wunderland“ ins 21. Jahrhundert übertragen werden? Erzählen Sie uns Ihre Version der modernen Alice.“, so die sehr offene Aufgabenstellung der MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, die bundesweit einen Designpreis für Schülerinnen und Schüler auslobte.
Als letztes praktisches Kunstthema ihrer Schullaufbahn hat auch Anna Schlundt sich mit ihrem Kunstkurs diesem Thema gewidmet. Neben vielen anderen spannenden Ideen des Kurses erstellte Anna ein Plakat, das basierend auf vielen kreativen Fotos, das Thema aufarbeitet. So wurden Freundinnen in Hasen-, Herzköniginnen-, Grinsekatzen-, Hutmacher-, oder Alice-Kostüme gesteckt und in die Dormitzer Landschaft geschickt. Das war aber noch nicht alles: gleichzeitig fand man den Hinweis auf einen Blog im Internet, in dem Anna ihre Version der „modernen Alice“ so überzeugend darstellte, dass sie die Jury unter den zehn besten Einsendungen unter bundesweit Hunderten sah.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. Februar 2012 um 18:35 Uhr  

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